JEIN GILT NICHT #entscheidenzählt

In der Bundesrepublik ist das Thema Organspende trotz einiger Kampagnen und engagierter Aufklärungsarbeit immer noch mit einem gewissen Phlegma oder einer augenscheinlichen Tabuisierung behaftet. Statistisch gesehen kommen auf eine Million Einwohner 10,9 Organspenderinnen und Organspender. Für ein Spenderorgan stehen in Deutschland rund 9.100 Menschen auf der Warteliste. Der überwiegende Teil der betroffenen Patientinnen und Patienten wartet dabei auf eine dringend notwendige Nierentransplantation, andere auf die kombinierte Transplantation von mehreren Organen.

Allein im Jahr 2020 wurden auf die Warteliste etwa 4.900 Personen neu hinzugefügt, von denen mittlerweile 767 verstarben. Die CoviMedical GmbH als etablierter und zuverlässiger Partner bei der Covid-19-Prävention nutzt die flächendeckende Präsenz im Rahmen der täglich bis zu 40.000 Tests sowie den damit verbundenen Tickets, um die wichtige Thematik der Organspende in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wieder mehr in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit zu rücken. Hierbei geht es um die Gewährleistung von wesentlichen Entscheidungshilfen. Unter der Prämisse „JEIN GILT NICHT“ soll dabei ab dem 10. Januar 2022 in den 130 Testzentren der 15Minutentest.de-Standorte der CoviMedical GmbH die Ausstellung von Organspendeausweisen unterstützt werden.

Entscheiden hilft – Aufklärung ist wichtig!

Einen Organspendeausweis auszufüllen ist ganz einfach. Die wichtige und zielgerichtete Aufklärung zu den zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil. Treffen Sie Ihre persönliche Entscheidung. Den Organspendeausweis können Sie online ausfüllen, ausdrucken oder völlig kostenfrei bestellen. Anmeldungen, Registrierungen oder eine ärztliche Voruntersuchung sind nicht erforderlich. Informieren Sie Ihre Angehörigen über Ihre Entscheidung und tragen Sie den Organspendeausweis bei sich.

Innerhalb der verschiedenen Alternativen im Organspendeausweis können Sie:

  • der uneingeschränkten Organ- und Gewebespende zustimmen
  • Organ- und Gewebespende ablehnen
  • die Spende nur bestimmter Organe und Gewebe zulassen
  • eine Person angeben, die im Ernstfall über eine Gewebe- oder Organspende entscheiden soll


Erhalten Sie weitere hilfreiche Erklärungen im Internetfilm Jein gilt nicht #entscheidenzähltder Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), welcher besonders jüngere Menschen an die Thematik heranführt, da laut Studienergebnissen vor allem die jüngere Generation einer Organspende zu 89 Prozent positiv gegenüber steht. Beantragen Sie hier Ihren individuellen Organspendeausweis!

Informieren! Entscheiden! Ausfüllen!

Auch wenn es mitten im Leben nicht leicht fallen mag, eine Entscheidung pro oder kontra einer Organ- oder Gewebespende nach dem eigenen Tod zu treffen, so ist es dennoch äußerst wichtig, sich bereits zu Lebzeiten dem Thema anzunehmen. Es ist nur allzu menschlich, nicht großartig über den Ernstfall nach zu denken, doch Sie sollten diese persönliche Entscheidung treffen, damit es später unter Umständen nicht ihre Angehörigen tun müssen.

JEIN GILT NICHT #entscheidenzählt 

In der Bundesrepublik ist das Thema Organspende trotz einiger Kampagnen und engagierter Aufklärungsarbeit immer noch mit einem gewissen Phlegma oder einer augenscheinlichen Tabuisierung behaftet. Statistisch gesehen kommen auf eine Million Einwohner 10,9 Organspenderinnen und Organspender. Für ein Spenderorgan stehen in Deutschland rund 9.100 Menschen auf der Warteliste. Der überwiegende Teil der betroffenen Patientinnen und Patienten wartet dabei auf eine dringend notwendige Nierentransplantation, andere auf die kombinierte Transplantation von mehreren Organen.

Allein im Jahr 2020 wurden auf die Warteliste etwa 4.900 Personen neu hinzugefügt, von denen mittlerweile 767 verstarben. Die CoviMedical GmbH als etablierter und zuverlässiger Partner bei der Covid-19-Prävention nutzt die flächendeckende Präsenz im Rahmen der täglich bis zu 90.000 Tests sowie den damit verbundenen Tickets, um die wichtige Thematik der Organspende in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wieder mehr in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit zu rücken. Hierbei geht es um die Gewährleistung von wesentlichen Entscheidungshilfen. Unter der Prämisse „JEIN GILT NICHT“ soll dabei ab dem 10. Januar 2022 in den 130 Testzentren der 15Minutentest.de-Standorte der CoviMedical GmbH die Ausstellung von Organspendeausweisen unterstützt werden.

Entscheiden hilft – Aufklärung ist wichtig!

Einen Organspendeausweis auszufüllen ist ganz einfach. Die wichtige und zielgerichtete Aufklärung zu den zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil. Treffen Sie Ihre persönliche Entscheidung. Den Organspendeausweis können Sie online ausfüllen, ausdrucken oder völlig kostenfrei bestellen. Anmeldungen, Registrierungen oder eine ärztliche Voruntersuchung sind nicht erforderlich. Informieren Sie Ihre Angehörigen über Ihre Entscheidung und tragen Sie den Organspendeausweis bei sich.

Innerhalb der verschiedenen Alternativen im Organspendeausweis können Sie:

  • der uneingeschränkten Organ- und Gewebespende zustimmen
  • Organ- und Gewebespende ablehnen
  • die Spende nur bestimmter Organe und Gewebe zulassen
  • eine Person angeben, die im Ernstfall über eine Gewebe- oder Organspende entscheiden soll


Erhalten Sie weitere hilfreiche Erklärungen im Internetfilm Jein gilt nicht #entscheidenzählt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), welcher besonders jüngere Menschen an die Thematik heranführt, da laut Studienergebnissen vor allem die jüngere Generation einer Organspende zu 89 Prozent positiv gegenüber steht. Beantragen Sie hier Ihren individuellen Organspendeausweis!

Informieren! Entscheiden! Ausfüllen!

Auch wenn es mitten im Leben nicht leicht fallen mag, eine Entscheidung pro oder kontra einer Organ- oder Gewebespende nach dem eigenen Tod zu treffen, so ist es dennoch äußerst wichtig, sich bereits zu Lebzeiten dem Thema anzunehmen. Es ist nur allzu menschlich, nicht großartig über den Ernstfall nach zu denken, doch Sie sollten diese persönliche Entscheidung treffen, damit es später unter Umständen nicht ihre Angehörigen tun müssen.